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 Presse: Bester Biowein

in http://www.avance-lifestyle.de/printausgabe-fruehjahr-2016/

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 Gute Bioqualität muss nicht immer teuer sein.
Seit zwei Jahren gibt es eine revolutionäre neue Methode des Erntens.
Minimalschnitte im Spalier heißt die Methode und das bedeutet hohe Effektivität mit geringem Aufwand, damit werden erhebliche Arbeitsstunden und Kosten eingespart. Anstatt 400 Arbeitsstunden kommt Bürgin gerade mal mit 40 Arbeitsstunden aus. „Mit diesem neuen System können wir auch Bioweine zum normalen Preis anbieten“, freut sich der Winzer. Normal wird vor dem Austrieb, alles wegeschnitten bis auf eine Rute mit 9-10 Augen. Bürgins Rebstock bleibt stehen und wird nur auf 2-3 Augen an den Seitentrieben zurückgeschnitten. Der Spitzenwinzer lässt die Reben wachsen, er muss keinen Flachbogen ziehen, es entfällt das Biegen, Heften und Entblättern. Erst kurz vor der Ernte werden mit dem Laubschneider die langen Triebe eingekürzt, für eine bessere Belichtung und Belüftung zur Reifung der Trauben.
Durch den späten Schnitt wird kein Geiztriebwachstum mehr ausgelöst. Wenn zuviel Trauben am Stock hängen werden im August beim Farbumschlag die grünen weggeschnitten, oder im September Trauben für neuer Wein, Traubensaft oder Sektgrundwein von Hand geerntet. Zur Lese wird der „Vollernter“ eingesetzt. Das ist eine Maschine, die über die Reben fährt. Durch Klopfen und Rütteln mit Schlagstäben werden die herabfallenden Traubenbeeren von einem Lamellensystem aufgefangen, das die Stämme der Rebstöcke umschließt und das Lesegut über ein Förderband in einen Auffangbehälter geleitet. Laub und Äste werden durch ein Gebläse entfernt.
Der Rotwein lagert in Barrique oder Eichholzfässern, der Weisswein in Edelstahltanks.
Mit im Betrieb Sohn Jörg, ebenfalls Winzermeister. Insgesamt werde 20.000 Reben auf 4 ha Fläche kultiviert und 30.000 Obstbäume auf 10 ha. Auch das Obst wird ganz ökologisch angebaut. Kernobst (Äpfel und Birnen) und Steinobst (Süß- und Sauerkirschen, Zwetschgen und Mirabellen).
Auszeichnungen:
„Großes Gold“ mit 98 PAR-Punkten beim PIWI Weinpreis 2013 für den Cabernet Cortis Auslese Barrique trocken 2011, sowie weitere 3 x GOLD für den Cabernet Carol 2011 und zwei Solaris Jahrgängen, damit gehört Hofgut Sonnenschein zur Weinspitzenklasse.
Weitere Infos unter: www.hofgut-sonnenschein.de
Text & Fotos: Hessel-Kommunikation

GASTRO-Bericht 2012

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Unser Jubiläum – 25 Jahre Hofgut Sonnenschein- 25 Jahre biologisch

Presse symbadisch Jubilaeum 2014

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Kulinarische Entdeckungsreise Basel und Markgräflerland

Auszug aus dem Titel „Kulinarische Entdeckungen
(Neuer Umschau Buchverlag, Juli 2013, 978-3-86528-457-0)

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Jens Bürgin, Badische Zeitung

Hier gelangen Sie zu dem Bericht über Jens Bürgin: Teil 1 – Teil 2 – Teil 3Jens_BZ_Teil_1_20110001Kooperation des Pfaffenkeller Wollbach & Hofgut Sonnenschein

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Helga und Peter J. König im Gespräch mit Markus Bürgin und Jörg Bürgin, Hofgut Sonnenschein, Fischingen, Baden

 Lieber Herr Markus Bürgin, lieber Herr Jörg Bürgin  dieser Tage haben  wir sechs Ihrer Wein auf „Buch, Kultur und Lifestyle“ vorgestellt. Deshalb möchten wir heute einige Fragen an Sie richten.
Helga König: Zunächst die Frage, wo ist das Bio-Hofgut Sonnenschein beheimatet, zu welcher Weinregion gehört es und wodurch zeichnet sich dieses Weinbaugebiet aus?
 Jörg und Markus Bürgin
Markus Bürgin: Sie finden uns in Fischingen, einem kleinen Dorf mit 700 Einwohnern im südlichen Markgräflerland. Im Dreiländereck Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Wir zählen zur Weinbauregion Baden, der wärmsten Region Deutschlands mit den meisten Sonnenstunden.

http://interviews-mit-autoren.blogspot.de/2016/09/helga-und-peter-j-konig-im-gesprach-mit.html?m=1


Slow Food: Verjus – der grüne Saft der Sommertrauben

In den letzten Jahren feiert Verjus ein erfolgreiches Comeback. Der gepresste Saft noch unreifer Trauben war schon in der Antike sehr beliebt, sowohl in der Küche als auch in der Medizin. Er war noch bis zum 19. Jahrhundert in Europa das meist verwendete Würzmittel, bis ihn die Konkurrenz von Zitrone und Tomatensauce allmählich in Vergessenheit geraten ließen. Elisabetta Gaddoni erkundet Geschichte, Herstellung und Eigenschaften dieses uralten Würzmittels, das mittlerweile die gehobene Küche erobert hat.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: sf_05_11_elisabetta_gaddoni