Biowein-Proben

 Wein mit allen Sinnen erleben

Wir bieten Ihnen auf unserem Hofgut Bio-Weinproben für Gruppen von 10 bis 30 Personen, nach Absprache in Verbindung mit einem Vesper oder mit warmen Speisen.
Nutzen Sie die Gelegenheit in unseren Ferienwohnungen zu übernachten – hier können Sie einige erholsame Tage verbringen. Fragen Sie uns an.

Besuchen Sie uns und informieren Sie sich über den biologisch-dynamischen Anbau.
Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen.

Claude F. Gysin-Spitz I Pfaffenkeller I Kandern-Wollbach:

„Authentizität, die die Küche und die Küchencrew lebt Da eröffnen zwei gastronomische Nobodys ein Gourmet Hotel im hintersten Zipfel des Markgräflerlands, und schon nach wenigen Jahren ist der .Pfaffenkeller“ in aller Munde. Im zweiten Jahr hagelte es die ersten Auszeichnungen, und heute wird das Haus in einem Atemzug mit den besten Adressen genannt. „Nur anders sein, reicht dafür nicht“, lacht der Küchenchef Claude F. Gysin-Spitz stolz, „wir sind nicht nur gut. unsere Produkte sind besser!“ Denn der Pfaffen keller ist ein reines Bio- und Slow-Food Restaurant und das auf höchstem Niveau. Claude F. Gysin und sein Partner Georg A. Gysin-Spitz sind felsenfest davon überzeugt, dass ihr Speisenangebot zum Feinsten des Markgräflerlands zählt. „Nicht weil wir so sensationell kochen, sondern weil wir nur die besten Lebensmittel der Region verwenden. Alles rein biologisch gezogen und artgerecht gehalten.“ Das war von Anfang an ihr Ansatz. Das Bio-Gemüse kommt unter anderem vom Biobauernhof Hoch-Reinhard und dem Hofgut Sonnenschein aus Fischingen, oder vom Hof Dinkelberg aus Schopfheim, der Biokäse vom Käsacker in Kandern oder von Bio-Ziegen und Bio-Schafen aus dem Wiesental. „Das ist richtig Arbeit, das kostet uns viel Zeit, bis wir unsere Bio-zertifizierten Lebensmittel immer zusammen haben“, sagt Georg A. Gysin-Spitz, der oftmals von Hof zu Hof fährt, während Claude F. Gysin mit seiner 5-köpfigen Küchencrew das Gemüse putzt, jedes Blättchen des Ackersalats mühsam reinigt oder die Kartoffeln vor dem Schälen kräftig waschen muss. „Bio-Lebensmittel wachsen auf dem Acker, in der Erde“, sagt Claude F. Gysin, „das muss aufwendiger bearbeitet werden, als die Ware von professienellen Alles- fix- fertig-Küchenlieferanten.“ 8 Doch gerade die aufwendige und zusätzliche Handarbeit in der Küche des „Pfaffen keller“ ist ohne Zweifel ein Teil des Erfolgs und die Grundlage der ausgezeichneten Gerichte. BioKüche heißt in erster Linie Frischeküche. „Nicht immer nur frisch“, gibt Claude F. Gysin unumwunden zu, und zeigt auf eine ganze Batterie Einmachgläser. „Gemüse, Pilze, Obst und Kräuter – wir kochen während der Erntezeit ein, um unseren Gästen auch außerhalb der Saison schmackhafte Bio-Lebensmittel zu servieren.“ Und die Gäste sind begeistert, wenn die Kü- che ihre Weck-Gläser öffnet. Ohne Zweifel die schonendste Art Gemüse und Obst zu konservieren.“

Quelle: Der Feinschmecker